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zwd Nachrichten (FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK)
FRAUEN.GESELLSCHAFT UND POLITIK
zwd Nachrichten
  • DGB und Frauenrat fordern "Krippengipfel"
    zwd Berlin (js). Der Deutsche Frauenrat begrüßt die Forderung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Bund, Länder und Kommunen auf einem „Krippengipfel“ zusammenzubringen, um dort die konkrete Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für Kinder unter drei Jahren voranzutreiben. Für einen solchen Gipfel hatte sich die stellvertretende Vorsitzende des DGB, Ingrid Sehrbrock, gegenüber der Saarbrücker Zeitung (Ausgabe vom 24. Januar) ausgesprochen. Das von der Bundesregierung geplante Betreuungsgeld bezeichnete sie als „Farce“. Auch die dbb Bundesfrauenvertretung kritisierte das Betreuungsgeld: Es sei eine aktuell nicht zielgerichtete Investition.
  • Aus den Landesfrauenräten
  • Landesfrauenrat Baden-Württemberg fordert Gender-Mainstreaming in Technologieinstitut
  • „FrauenPerspektiven in Brandenburg“ – Aktionswoche
  • Bewirtschaftungsreserve in Thüringen: Fraueninitiativen reagieren mit Empörung
  • Mehr Chancengleichheit durch bessere betriebliche Förderung
    zwd Berlin (js). Um die Beschäftigungssituation von Frauen in der Wirtschaft zu verbessern hat die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di das Projekt „Arbeitsqualität für Frauen durch branchenorientierte Chancengleichheitspolitik und gezielte Frauenförderung – ein Geschwisterpaar für die Gleichstellungspolitik“ auf den Weg gebracht. Das Projekt ist eine von der Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ geförderte Maßnahme und wird im Jahrbuch „Gute Arbeit 2012“ als gewerkschaftliche Initiative für eine bessere Gleichstellungspolitik vorgestellt. Demnach liegen mittlerweile erste Ergebnisse vor, aus denen hervorgeht, dass schon jetzt wichtige Unterstützungsleistungen für Betriebe initiiert werden konnten.
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Bamberg, Bayreuth, Coburg, Erlangen, Forchheim, Fürth, Hof, Kronach, Kulmbach, Nürnberg, Schweinfurt, Würzburg und alle übrigen Städte und Landkreise, die in Unter-, Mittel-, und Oberfranken vertreten sind.
Selbstständig und freiberuflich arbeitende Frauen können sich hier eintragen lassen. Kosten und Konditionen finden Sie in den Mediadaten, die Sie hier herunterladen können.

Termine / Veranstaltungen

Wenn Sie eine Frauenveranstaltung planen, können Sie diese hier gern eintragen. Einfach registrieren und Termin eintragen

Termine / Kurse

Wenn Sie Kurse veranstalten können Sie diese auch gern im Kursplan eintragen. Bitte registrieren Sie sich zunächst...

 

Liebe Frauen,

kurz vor Weihnachten gibt es eine bundesweite Initiative für eine 30 % Quote für Aufsichtsratspositionen: Die Berliner Erklärung.

Namhafte weibliche Bundestagsabgeordnete aller Parteien und Vertreterinnen der Frauenorganisationen wollen die signifikante Unterrepräsentanz von Frauen in den Führungsebenen und Kontrollgremien der Wirtschaft nicht länger hinnehmen und unterstützen diese Initiative.

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Aktuelles aus dem BMFSFJ
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Aktuell
  • Kristina Schröder: "Für den Schutz unserer Kinder müssen wir uns alle einsetzen"
    Das Bundesfamilienministerium verstärkt den Jugendschutz in der Öffentlichkeit. Unter dem Motto "Jugendschutz aktiv" werden vorbildliche Projekte aus Bund, Ländern und Kommunen sowie der Wirtschaft in einer bundesweiten Datenbank zusammengestellt und zur Nachahmung empfohlen. Ein neu eingerichtetes Servicebüro unterstützt lokale Veranstaltungen mit Informationsmaterialien und organisiert Tagungen für Fachkräfte.
  • Staatssekretär Josef Hecken: "Ihre Unternehmen sind Vorreiter einer gleichstellungsbewussten Neuausrichtung des Personalmanagements"
    Zum zweiten Mal wurde am 26. Januar 2012 das Label "Logib-D geprüft" im Bundesfamilienministerium verliehen. Das Label erhalten alle Unternehmen, die die Logib-D Vergütungsberatung erfolgreich abgeschlossen haben. "Mit der Teilnahme an dem Logib-D Beratungspaket geben die Unternehmen ein klares Signal gegen eine Lohnlücke zwischen Männern und Frauen und bekennen sich zu mehr Transparenz und Entgeltgleichheit in ihrem Unternehmen", erläuterte Josef Hecken, Staatssekretär im Bundesfamilienministerium.
  • Projekt zur Vernetzung von Gleichstellungspolitik mit Vereinten Nationen gestartet
    Anfang 2012 hat das Bundesfamilienministerium gemeinsam mit dem Deutschen Komitee UN Women ein Projekt gestartet, das die nationale Politik zu Gleichstellung und Chancengleichheit der Geschlechter mit der internationalen Arbeit zu Geschlechtergerechtigkeit und Frauenförderung vernetzt. Das Projekt soll erfolgreiche Politiken zu fairen Chancen für Frauen und Männer im internationalen Umfeld einbringen. Umgekehrt sollen Projekte und Konzepte der neuen Einheit der Vereinten Nationen, UN Women, in Deutschland verankert werden.
  • Bund und Kommunen bilanzieren Bundesprogramm STÄRKEN vor Ort
    Am 25. Januar fand die Abschlusskonferenz von STÄRKEN vor Ort in Berlin statt. Das Bundesfamilienministerium hat gemeinsam mit rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den Modellkommunen und Wissenschaftlern Bilanz über die Aktivitäten der vergangenen drei Jahre gezogen. Im Mittelpunkt stand dabei der Austausch von Best Practice Beispielen und das Aufzeigen von Handlungsstrategien.
  • Bundesfamilienministerin Kristina Schröder: "Die Arbeitswelt muss familienfreundlicher werden"
    Der demografische Wandel wird Deutschland in den kommenden Jahren verändern: Die Bevölkerung schrumpft, altert und wird vielfältiger. Leben derzeit fast 82 Millionen Menschen in Deutschland, werden es 2020 weniger als 80 Millionen sein. Eine neue Broschüre, unterstützt vom Bundesfamilienministerium, zeigt, wie sich Unternehmen auf den demografischen Wandel einstellen.